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Tag des Ehrenamts im THW: Die Bereitschaft, jederzeit zu helfen

Der 5. Dezember ist ein Tag um "Danke" zu sagen, denn es ist Tag des Ehrenamts. Insgesamt engagieren sich rund 80.000 Helferinnen und Helfer im THW und stellen sich in den Dienst des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes. THW-Präsident Gerd Friedsam dankt besonders heute für die Zeit und Kraft der Ehrenamtlichen.

THW-Nürnberg in explosiver Mission

Eine schwergewichtige, britische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg beschäftigte das THW-Nürnberg am Samstagabend des vergangenen Wochenendes.

Corona-Einsatz: Logistischer Großeinsatz für die Impfzentren

Gegen die Ausbreitung des Corona-Virus leisten THW-Einsatzkräfte seit Beginn der Pandemie in den unterschiedlichsten Bereichen der THW-Einsatzoptionen ihren Beitrag. In den kommenden Wochen verlagert sich der Schwerpunkt der logistischen Einsätze in den Aufbau und Betrieb der Impfzentren.

Zwischen Wolken aus Löschschaum

In Nordrhein-Westfalen unterstützte das THW in der vergangenen Woche gleich zweimal die Feuerwehr bei Großbränden. Bagger, Radlader, Trennschleifer: Die Ehrenamtlichen brauchten bei den Bränden in Bielefeld und Köln-Porz verschiedenes Gerät sowie vielseitiges Wissen und Können.

Drei Tage, eine Brücke

Alle Wege führen nach Rom – aber nur einer über die Schleifermoosach. Zumindest für Passierende, die zwischen Freisinger Innenstadt und der Luitpoldanlage unterwegs sind. Um den Fluss zu überqueren, nutzten sie eine kleine Brücke. Weil diese aber den Geist aufgab, führte hier kein Weg mehr über den Fluss – bis unsere THW-Kräfte nun eine Bailey-Behelfsbrücke bauten.

Corona-Einsatz: Fachberatung für Impfzentren

Mit dem Ausblick auf einen Impfstoff planen die Länder und Kommunen an welchen Standorten, die Impfzentren errichtet werden. Das THW kann in dieser neuen herausfordernden Aufgabe der Pandemie beteiligt werden, aber wie? Damit die Verantwortlichen in den jeweiligen Krisenstäben und Einsatzleitungen das wissen, arbeiten sie mit Fachberaterinnen und Fachberatern des THW zusammen.

Neue Fahrzeuge für mehr als 100 Ortsverbände

Was braucht man für einen gelungenen THW-Einsatz? Helferinnen und Helfer natürlich, aber auch das richtige Gerät darf nicht fehlen. THW-Kräfte aus ganz Deutschland nahmen deswegen in den vergangenen Wochen ihre neuen Einsatzfahrzeuge in Empfang.

Globale Zusammenarbeit gegen eine globale Pandemie

Nicht nur in Europa, sondern überall auf der Welt steigen derzeit die Corona-Fallzahlen. Um diese Entwicklungen zu stoppen, ist es wichtig, sich effektiv vor dem Virus zu schützen. In Jordanien beschaffte die Zivilschutzbehörde Jordan Civil Defense Directorate gemeinsam mit dem THW Hygieneartikel und Schutzausstattung.

Impfzentren: THW bereitet sich auf Aufbau und Betrieb vor

Das Technische Hilfswerk (THW) bereitet sich darauf vor, den Aufbau von Corona-Impfzentren deutschlandweit zu unterstützen und bietet hierfür seine vielfältigen Einsatzoptionen an. THW-Präsident Gerd Friedsam sicherte den Bundesländern die Unterstützung durch THW-Kräfte zu.

Mit Politik im Dialog

Wer zusammenarbeitet, muss sich austauschen – auch während der Pandemie. Deswegen traf THW-Präsident Gerd Friedsam sich diese Woche Corona-konform mit den Innenministern der Länder Thüringen und Baden-Württemberg. Gemeinsam zogen sie Lehren aus der Corona-Pandemie für die Zukunft.

Digitale Ausbildung, analoge Prüfung

Aufgrund der Kontraktbeschränkungen ruhen der Ausbildung- und Prüfungsbetrieb des THW vielerorts. Der Ortsverband Bad Honnef digitalisiert deswegen seine Dienstabende und Ausbildungen. Die Ortsverbände Osterode und Holzminden setzen Prüfungen zur Grundausbildung um – analog, aber mit striktem Hygienekonzept.

Corona-Einsatz: Zäune gegen das Virus

THW-Helferinnen und -Helfer in Bremen und Niedersachsen entlasten seit Mitte November das Gesundheitsamt in Salzgitter. Darüber hinaus leisten 28 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Schöningen und Helmstedt technische Hilfe.

Maschendraht gegen Tierseuche

Der Kampf des THW gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) geht weiter: Im sächsischen Görlitz starten THW-Kräfte den Bau eines Grenzzauns für Wildschweine. In Zukunft soll dieser über die gesamte Grenzlänge zu Polen gehen und so die Pandemie eindämmen.

Corona-Einsatz: THW-Kräfte unterstützen Gesundheitsämter

THW-Helferinnen und -Helfer in Sachsen und Nordrhein-Westfalen entlasten seit Ende Oktober die Gesundheitsämter in Meißen und Bochum, indem sie Infektionsketten nachverfolgen. Die Einsatzkräfte ermitteln Corona-Kontaktpersonen per Telefon und informieren sie über die Quarantäne-Maßnahmen.

Statt Trinkwasser schäumende, nach Chemie stinkende Flüssigkeit

In Langenhagen bei Hannover leiden die Bewohnerinnen und Bewohner seit einer Woche unter verunreinigtem Trinkwasser. Einsatzkräfte der Ortsverbände Hannover/Langenhagen und Wolfenbüttel betreiben deswegen Trinkwasserausgabestellen.

Gasexplosion in Wuppertal

Trümmer auf der Straße, ein riesiges Loch in der Hauswand: Nach einer Gasexplosion in einem Wohnhaus am Sonntagmorgen in Wuppertal sind die Schäden groß. Mehr als 70 THW-Kräfte waren den gesamten Tag im vielfältigen Einsatz. Dabei übernahmen sie acht verschiedene Aufgaben von der Baufachberatung bis zum Räumen der Trümmer.

Abgetaucht: PKW aus Main geborgen

Boote und Spezialfahrzeuge sowie Tauchende und mehr als 60 Einsatzkräfte aus vier Hilfsorganisationen waren am vergangenen Samstag am Mainufer im bayerischen Lohr im Einsatz. Sie suchten nicht nach einer vermissten Person, sondern nach einem Auto, das sich nach dem Parken selbstständig gemacht hatte.

Zaun ums Feld, damit die Schweine drinnen bleiben

Die Schutzmaßnahmen laufen im Land Brandenburg auf Hochtouren, um zu verhindern, dass sich die Afrikanische Schweinepest ausbreitet. Sie gefährdet seit Monaten Schweine und Wildschweine der Region. THW-Einsatzkräfte bauten jetzt stabile, drei Kilometer lange Schutzzäune. Sie sollen Wildschweine und Wild voneinander fernhalten.

Im tierischen Einsatz

THW-Helferinnen und -Helfer aus verschiedenen Ortsverbänden des Münsterlandes unterstützten bei einer Übung im Allwetterzoo Münster, um für mögliche Brände besser gerüstet zu sein. Dies ist wichtig, um Katastrophen wie den Affenhausbrand im Krefelder Zoo zu verhindern. Bislang gab es keine Maßnahmen die hierfür erprobt worden wären.

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