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Mit der Drohne im Einsatz

Drohnen sind im Einsatzgeschehen eine große Hilfe. Sie kommen an viele Orte und Ecken, die den THW-Helfenden verwehrt bleiben. Zum Beispiel in Trümmerberge, die Menschen unter sich begraben haben. Um die Drohnen optimal einzusetzen, will der Umgang gelernt sein. 23 THW-Kräfte absolvierten darum Anfang August ihre Ausbildung in der der Luftfahrzeugfernführung. Jetzt sind sie mit Drohnen im Einsatz.

Hundert neue PS fürs THW

Bei Fahrzeugübergaben den vergangenen Monaten nahmen mehrere Ortsverbände in ganz Deutschland ihre neuen Einsatzfahrzeuge entgegen. Mit diesen können jetzt unter anderem die Ortsverbände Lübeck, Oldenburg oder auch Tübingen zu Einsätzen aufbrechen. Aber auch viele andere Ortsverbände freuten sich über ihren neuen Fuhrpark

Explosion in Beirut: Rückkehr der verbliebenen THW-Kräfte aus dem Libanon

Der Einsatzauftrag des THW im Libanon ist nach einer Woche abgeschlossen. Heute Mittag kehrten auch die die verbliebenen 18 Einsatzkräfte nach Deutschland zurück. Nach den verheerenden Explosionen in Beirut vergangene Woche entsandte das THW noch am Folgetag 50 Einsatzkräfte ins Krisengebiet.

Corona-Einsatz: Desinfektionsmittel für Fulda

Höhere Corona-Infektionszahlen bedeuten auch für das THW wieder vermehrte Einsätze im Zusammenhang mit der Pandemie. In der vergangenen Woche war wieder sowohl die logistische Expertise des THW als auch technische Hilfe beim Aufbau von Teststationen gefordert.

Mit der Bailey über den Regen

Die „Weiße Brücke“ im bayerischen Cham quittierte kürzlich mit einem lauten Krachen ihren Dienst. Damit Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Fahrradfahrende trotzdem von Ufer zu Ufer gelangen, entwickelten THW-Kräfte der Ortsverbände Cham, Freising und Roding eine geeignete Behelfsbrücke. Die ist 40 Tonnen schwer und am vergangenen Wochenende installierten 50 THW-Kräfte sie bei sengender Hitze.

Jetzt bewerben: Freiwilliges Jahr im Technischen Hilfswerk

Bundesfreiwilligendienstleistende (Bufdis) sind beim Technischen Hilfswerk (THW) derzeit gesucht. Überall in Deutschland können Interessierte für ein Jahr – unabhängig von Alter und Vorerfahrungen – Gutes für die Gesellschaft tun und ihre persönlichen Stärken einbringen.

Explosionen in Beirut: Erste THW-Kräfte aus dem Libanon zurück

Bonn/Rüsselsheim. Ein Großteil der Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) ist heute Morgen aus dem Libanon zurückgekehrt. Dort hatten sie von Donnerstag bis Sonntag unter anderem mit Suchhunden nach Verschütteten gesucht und von den Explosionen beschädigte Gebäude auf deren Stabilität hin beurteilt.

Explosionen in Beirut: Rückkehr der ersten THW-Kräfte aus dem Libanon

Am Montagmorgen, 10. August, kehren die ersten THW-Kräfte uSEEBA des THW von ihrem Einsatz im Libanon nach Frankfurt zurück. Sie waren zusammen mit ISAR Germany im Rahmen der EU-Katastrophenschutzhilfe nach den verheerenden Explosionen in Beirut gut vier Tage im Einsatz. Vor Ort haben sie unter den Trümmern verschüttete Personen gesucht und Gebäude beurteilt.

Explosionen in Beirut: THW beendet Vermisstensuche – Rückkehr für einen Großteil des Teams nach Deutschland steht bevor

„Fast fünf Tage nach den schweren Explosionen im Hafen von Beirut hat das THW nach Absprache mit den Behörden vor Ort die Rettungsmaßnahmen eingestellt“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam. Ein Großteil des Teams wird am Montag zurück nach Deutschland fliegen. Während die Sucheinsätze abgeschlossen sind, beurteilen die Einsatzkräfte weiterhin Gebäude auf der deren Stabilität.

Explosion in Beirut: THW unterstützt mit Baufachberatung

Der Einsatz des THW dauert an. Gestern suchten die Einsatzkräfte der SEEBA bis in die Abendstunden nach Vermissten. Heute liegt der Schwerpunkt darauf, Gebäude zu begutachten. „Unsere Expertinnen und Experten schauen sich die Häuser ganz genau an. Sie bewerten, wie es um die Stabilität der Bauten steht und ob sie weiterhin genutzt werden können“, erklärt THW-Präsident Gerd Friedsam.

Explosion in Beirut: THW sucht unter Trümmern nach Vermissten

Tag zwei des Einsatzes des Technischen Hilfswerks (THW) im Libanon. Inzwischen sind die Arbeiten der Einsatzkräfte in vollem Gange: Das Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sucht mit Hunden und technischer Ausstattung im Hafengebiet von Beirut nach Vermissten, während das Botschaftsunterstützungsteam erste Begutachtungen von beschädigten Gebäuden durchgeführt hat..

Hochwasser-Alarm in Bayern

Hochwasser im Süden Deutschlands. Durch den seit Sonntag anhaltenden starken Regen kam es in lokalen Gebieten zu mehreren Überschwemmungen. Besonders betroffen war der Landkreis Miesbach in Bayern.

Brennende Aluminiumspäne

Eine Halle gefüllt mit Aluminiumspänen ging am Mittwoch in Flammen auf und ist folgend stark einsturzgefährdet. Um die Löscharbeiten zu unterstützen und das Gebäude zu sichern, waren 50 Einsatzkräfte aus neun Ortsverbänden in Velbert (NRW) im Einsatz.

Explosion Beirut: THW-Kräfte nehmen Arbeit auf

50 THW-Kräfte sind am frühen Donnerstagmorgen in Beirut gelandet. Nach den schwerwiegenden Explosionen am Dienstag sondieren die Expertinnen und Experten die Lage vor Ort. Das erste Briefing wurde bereits durchgeführt und Einsatzkräfte identifizierten ersten Einsatzstellen. Zusätzlich unterstützt ein THW-Team die Deutschen Botschaft im Krisenmanagement.

Corona-Einsatz: Neue Abstrichstelle und positive Bilanz

Während viele Ortsverbände, wie in Düsseldorf, die Corona-Einsätze abschließen, bringt der Reiseverkehr für andere THW-Kräfte neue Einsätze mit sich. In Berlin haben Helferinnen und Helfer des THW eine Abstrichstation am Busbahnhof aufgebaut.

Explosionen in Beirut: THW entsendet SEEBA in den Libanon

Nach schwerwiegenden Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut gestern hat das Technische Hilfswerk (THW) heute erste Hilfskräfte entsendet. Im Auftrag der Bundesregierung brachen ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie ein Botschaftsunterstützungsteam in den Libanon auf.

Bereit für den Einsatz

Durch die Corona-Pandemie verzögerten sich 2020 die Start- und Prüfungstermine der THW-Grundausbildung. Seit Juni läuft der Ausbildungsbetrieb vielerorts wieder und in den vergangenen Tagen war es trotz Hitze und Corona soweit: Neue THW-Kräfte bestanden in mehreren Ortsverbänden die Prüfungen.

26 Tonnen Beton-Schutt auf der A9

Ein voll beladener LKW-Kipper verunglückte am Mittwoch auf der A9 in Bayern bei Holledau, prallte gegen eine Betonmauer und verlor dabei seine Fracht. Rund 20 THW-Kräfte aus Pfaffenhofen räumten die 26 Tonnen schwere Beton-Schutt-Ladung von der Straße und säuberten anschließend die Fahrbahn. Sie leuchteten die Unfallstelle für die Bergung des LKW und sämtliche Aufräumarbeiten bis in die Nacht aus.

Corona-Einsatz: Teststrecken für Reiserückkehrer

Für THW-Kräfte in Bayern und Baden-Württemberg stand wieder ein großer Corona-Einsatz an. Rund 90 Helferinnen und Helfer bauten an zentralen Verkehrspunkten Zelte, Hygienestationen und die Stromversorgung für Corona-Teststrecken auf. Bürgerinnen und Bürger können sich hier nach ihrer Reise ins Ausland auf das COVID-19-Virus testen lassen.

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